Gegenüber der „Abendzeitung“ erklärt Verena Kerth, dass der Wunsch nach einem eigenen Kind für sie in den vergangenen zwei Jahren stärker geworden sei. „Ich hatte während meiner Karriere nie einen unbändigen Baby-Wunsch. Aber seit rund zwei Jahren ist er präsenter da“, sagt sie. An manchen Tagen sei er stärker als an anderen.
Eine mögliche Familie könnte sich die Moderatorin offenbar gemeinsam mit ihrem langjährigen besten Freund Reto Hanselmann vorstellen. Die beiden, die auch beim Oktoberfest gemeinsam feiern, kennen sich seit rund 20 Jahren und sprechen nach Kerths Angaben bereits seit etwa zwei Jahren über verschiedene Möglichkeiten.
„Seit zwei Jahren spreche ich immer wieder mit Reto darüber. Wir unterhalten uns über die verschiedensten Möglichkeiten“, erklärt Kerth der „Abendzeitung“. Über ihren Freund sagt sie außerdem: „Auf Reto kann ich mich immer verlassen. Er ist verbindlich, anständig und blitzgescheit. Er wäre ein super Vater.“
Hanselmann, ein Schweizer Event-Veranstalter und Geschäftsmann, bestätigt gegenüber der „Abendzeitung“, dass die beiden über ein gemeinsames Kind nachdenken. „Für mich war immer klar: Wenn ich ein Kind haben wollte, dann nur mit einer lieben Freundin zusammen, die den Wunsch auch hat. Verena weiß, dass es bei uns gut passen würde. Auch ich bin jetzt 45. Viel Zeit bleibt nicht mehr.“
Auch ihr Alter spricht Kerth im Gespräch offen an. „Ich bin dieses Jahr 45 Jahre alt geworden. Seien wir doch ehrlich: Es wäre jetzt allerhöchste Eisenbahn und der wohl letztmögliche Zeitpunkt.“
Nach eigenen Angaben hat sie sich in jüngeren Jahren keine Eizellen entnehmen und einfrieren lassen. Das bedauere sie heute: „Heute bedaure ich es sehr. Jetzt ist der Zug abgefahren. Aber mein Leben war zu schnelllebig. Es war immer etwas los.“
Der Kinderwunsch ist bei Kerth nicht erst seit diesem Wiesn-Auftritt ein öffentliches Thema. Bereits 2023 wurde über eine mögliche Familienplanung mit ihrem damaligen Partner Marc Terenzi, der heute wieder glücklich vergeben ist, berichtet.
Auch bei Hanselmann gibt es konkrete Vorstellungen. „Noch diskutieren wir, wo wir gemeinsam leben würden“, sagt er der „Abendzeitung“. Für ihn steht demnach fest, dass die Mutter Teil des Lebens des Kindes sein soll. „Für mich ist klar, dass die Mutter auch beim Baby sein müsste. Ich möchte kein Kind via Leihmutter. Das Kind soll wissen, dass es eine Mama in seinem Leben gibt und mit ihr aufwächst.“
Erst kürzlich machte Verena Kerth noch mit anderen Themen von sich reden – sie erzählt von einer Affäre mit einem Tennisspieler.
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Verena Kerth plant ein Baby mit ihrem besten Freund: „Er wäre ein super Vater“
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FOCUS
· Cleo Wansch